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St.
Ruperuts Das Rupertuskirchlein in Bruck, ein Kleinod in ländlicher Umgebung
Renovierung
Kontakt

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St.
Rupertus Pfarrei
Neukirchen St. Dionysius
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Ein
Kleinod in ländlicher Umgebung
Erstmals erwähnt im Jahre 1315,
in den Konradinischen Matrikeln.

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Bruck, Pfarrei Neukirchen,
mit der Kapelle St. Rupertus - aufgenommen um 1920
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1760 bildet Kirchenmaler Johann Georg Gaill, aus
Aibling, das Brucker Kirchlein
in seiner damaligen Form auf dem Deckengemälde der Pfarrkirche Neukirchen
ab.

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Ein Bild aus dem Jahre 1958, kurz vor der Restaurierung des Kirchleins.

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Der Eingangsbereich - eine schwere Eichentüre mit handgeschmiedeten
Beschlägen.

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Unter dem Tonnengewölbe ist die Kapelle mit einer Empore ausgestattet.
Eine schmale, steile Treppe führt hinauf.
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Marterl Bildstöcke und Flurdenkmale aus Tuffstein, in Weyarn und Umgebung,
betreut
vom Arbeitskreis Marterl.

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